Andere 7-Sachen

Immer wieder Sonntags… 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände nicht gebraucht habe.

Das Original hat Frau Liebe erfunden und gesammelt werden die “echten” 7 Sachen bei  Anita von GrinseStern .

 

Wachslava1. Der Adventskranz wurde heute nicht abgebaut (anders als der Weihnachtsbaum), da ich vor der Wachslava irgendwie etwas Respekt habe. Und ich grübel noch, ob ich meine Deko nicht vielleicht doch retten kann.

 

Spielzimmer2. Ich habe nichts gesagt … die Schlacht steht immer noch kampfbereit auf dem Bett. Ist nämlich eine epische Schlacht, die nicht unterbrochen werden darf. Ein Triceratops gegen den Rest der Bande aus den Spielzeugkisten.

 

Veggie-Elefant3. Ich habe nicht einen davon probiert. Obwohl ich hätte können, wohlgemerkt!

 

Schuhwerk4. Die Sonne lachte heute nur so vom Himmel und wir wollten den letzten freien Tag vor Schulbeginn noch nutzen. Erst wollte ich meine schönen bunten Schuhe anziehen, aber zum Glück habe ich das nicht gemacht. Es war doch recht matschig im Wald.

 

Durst5. Den habe ich wohl schon einige Zeit nicht mehr gegossen. Ob er mir verzeihen wird?

 

Staub6. Die Weihnachtskugeln habe ich in ihre verstaubten Behälter verfrachtet und diese habe ich nicht abgewischt. Wandern allesamt so wieder in den Keller. Aus den Augen, aus dem Sinn!

 

Kings of Leon7. Und gleich, wenn die Kinder im Bett sind, werde ich mir das Konzert von Kings of Leon anschauen. Ich werde also eine zeitlang nicht atmen!

Was habt ihr denn heute so alles nicht getan? Setzt euren Link einfach zu eurem Kommentar. Und natürlich wünsche ich euch einen schönen Start in die neue Woche…

Liebe Grüße

Steph

Eine nervige Geschichte…

… die länger rumnerven wird als gedacht.

Einige von euch haben ja mitverfolgt wie es mir in den letzten Monaten ergangen ist. Schmerzen in der Schulter, im Ellenbogen und in der Hand (unterhalb des Ring- und kleinen Fingers), die mir im wahrsten Sinne des Wortes den letzten Nerv geraubt haben.

Der Hausarzt hat schnell auf einen Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich getippt und veranlasste einen Termin beim MRT für den 4.11.2013. Ich hatte vor dieser Untersuchung wahnsinnige Angst. Tipp an alle, denen es ähnlich ergeht: Fragt, wie lange die Untersuchung dauern wird und zählt die Sekunden runter. So hangelte ich mich von Minute zu Minute und konnte mich selbst motivieren. Und wenn man sagt, dass es in der Röhre laut wird, dann meint man auch wirklich laut!!

Nach dem MRT musste ich auf den Arzt warten, der die Bilder auswerten sollte. Als er mich reinrief, stand er mit CD in der Hand in der Tür, sagte: „kein Vorfall, alles in Ordnung“ und schob mich bereits wieder nach draußen. Da stand ich wie ein Idiot wieder vor der Tür, zu perplex um auf ein „richtiges“ Gespräch zu pochen.

Zwei Anrufe bei meinem Hausarzt mit der Bitte um Besprechung des Ergebnisses vom MRT rauschten irgendwie ins Nirvana (keine Rückmeldung) und da der nächste Termin beim Orthopäden anstand (und das MRT ja eh nichts zeigte!), habe ich den Hausarzt in den Wind geschossen und mich mit meinem Orthopäden auseinander gesetzt: Schulter röntgen (anatomisch alles korrekt), zweites MRT vom Plexus (ohne Befund), Einrenkung von zwei Halswirbeln…. hat alles nichts gebracht. Beim 2. Termin beim Orthopäden hatte ich den Eindruck, dass er genauso ratlos ist wie ich und somit habe ich ihn auch in den Wind  geschossen.

Wer von euch bis hierhin durchgehalten hat, kommt jetzt auf seine Kosten. 🙂

Bereits im Oktober, als die Schmerzen noch unerträglich waren, habe ich einen Termin beim Neurologen gemacht, denn für mich war es aufgrund der Schmerzpositionen ganz klar ein Ulnarisnerv-Problem. Da bei uns im Unkreis die Neurologen so spärlich gesät sind, habe ich einen Termin am 12.12. ergattern können (andere Praxen wollten mich erst für Ende Februar/ Anfang März vorlassen!) und ging mit einem flauen Gefühl im Magen hin. Denn aufgrund der vielen Untersuchungen, die immer ohne Befund waren, hatte ich Angst, ich könnte einen an der Mamel haben.

Nach einem kurzen Gespräch wurde der Ulnarisnerv mit Hilfe von Stromstößen (Holla!) hinsichtlich seiner Reizweiterleitung überprüft. Und, ich muss es so formulieren, er ist im Arsch!! Ich bin nicht verrückt!

Meine nervige Geschichte ist damit aber noch nicht vorbei. Der Neurologe hatte einen Verdacht, und forderte den Befund vom MRT am 4.11. an. Zur Erinnerung: Kein Vorfall, alles in Ordnung! Ich war leicht verwundert, was er mit einem nichts sagenden MRT anfangen wollte, und er sagte: „Frau Meinzigartig, Nichts kann da nicht sein, sie haben doch Schmerzen!!“ Ja, verdammte Scheiße, er hatte recht! Und wieso habe ich mich wie ein kleines Schulmädchen so abwimmeln lassen können? Die Antwort: Ich habe den Ärzten vertraut!

So, der Befund kam und der Neurologe schob mir das Papier zu: „Also ein Bandscheibenvorfall ist es wirklich nicht. ABER…“

  • Mäßiggradige Spondylose, Uncovertebralarthrose, sowie Osteochondrose HKW 3/4, HKW 4/5, HKW 5/6 und HKW 6/7
  • Degenerativ bedingte recht neroforaminale Einengung HKW 4/5
  • Degenerativ bedingte beidseitige neroforaminale Einengung HKW 5/6
  • Multisegmentale mediale Protrusionen HKW 4/5 und HKW 5/6 ohne radikuläre Kompression

 

Übersetzt und zusammengefasst: Veränderungen der Wirbelkörper (Spondylose), Elastizitätverlust der Bandscheiben (Osteochondrose), Einengung der Nervenlöcher (Uncovertebralathrose), teilweise Verlust von Bandscheibenmaterial (Protrusionen).

Und die eingeengten Nervenlöcher machen mir das Leben schwer. Zu den Symptomen gehören: phasenhafte Nackenschmerzen, Nackenarmschmerzen, Bewegungseinschränkung der Halswirbel, Gefühlsstörungen und Schwellungsgefühl der Hand. Kann ich alles so abnicken… bei mir hat sich der Nerv wohl so entzündet, dass er angeschwollen ist und an den natürlichen Engpässen (Schulter, Ellenbogen und Hand) nicht mehr so hindurchkommt wie er es eigentlich soll. Deswegen also an den speziellen Punkten die Schmerzen.

Nun weiß ich also woran ich bin… und allein das, hat dafür gesorgt, dass ich mit den Schmerzen besser klar komme. Wirklich wahr!

Die Therapie sieht  nun so aus: Da ich eine OP umgehen möchte (sehr risikoreich im Halswirbelbereich), bekomme ich nun Krankengymnastik. Die Halsmuskulatur soll gestärkt werden, damit die Wirbelsäule entlastet werden kann. Ganz weg wird es wohl nie gehen, aber zumindest kann so eine Erleichterung erzielt werden.

Und was habe ich jetzt gelernt:

  1. Vertraue keinem Arzt.
  2. Lass dir immer den Befund ausdrucken.
  3. Informiere dich immer selbst.
  4. Sei hartnäckig und frage nach, wenn du etwas nicht verstanden hast.

 

Die nervige Geschichte bringt auch leider mit sich, dass ich nicht mehr wie gewohnt meinem Strick- und Häkelhobby nachgehen kann, was mich schon sehr ärgert. Große Nadeln kann ich recht problemlos halten, aber die Sockennadeln oder Nähnadeln verlangen mir schon einiges ab. Ich hoffe, dass ihr mir trotzdem alle gewogen bleibt und ab und zu mal hier reinschauen werdet.

Liebe Grüße

Steph

Andere-7-Sachen

Immer wieder Sonntags… 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht …STOPP!!

Keine „normalen“ 7-Sachen mehr bei mir. Die letzten Wochen im Dezember habe ich schon ausgesetzt, weil mich das Gefühl vom Murmeltier beschlich. Jeden Sonntag die gleichen Bilder, die gleichen Lobhudeleien auf den eigenen Sonntag, der in Bildern wunderschön war, aber sich wie aufgewärmter Kakao angefühlt hat… und ehrlich gesagt, war es auch immer ein unechter Sonntag. Rama-Familien-Bilder so wiet das Auge reichte!

Schluß damit bei Frau Meinzigartig! Bei mir findet ihr ab sofort nur noch die 7 Sachen, die ich nicht gemacht habe. Die ich ignoriert und übersehen habe, schlichtweg zu faul für war.

Das Original hat Frau Liebe erfunden und gesammelt werden die „echten“ 7 Sachen bei  Anita von GrinseStern .

Eure „anderen“ 7 Sachen könnt ihr gerne bei mir verlinken. 🙂 Muss nur noch rausfinden, ob ich auch so eine schöne Auflistung wie Anita hinbekomme.

 

Pfanne1. Heute habe ich nicht die Pfanne abgewaschen, sondern nur zum Einweichen mit Wasser gefüllt. Die läuft mir nämlich nicht weg und lässt sich Montag auch noch spülen.

 

Altpapier2. Dieser Turm steht transportbereit vor der Eingangstür. Da steht er immer noch und wartet.

 

Wäsche3. Der Anblick ist nicht schön, aber noch erträglich. Die Unlust diesem Chaos entgegenzutreten ist nämlich unbeschreiblich groß.

 

Bücher4. Der Bücherstapel ist vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer gewandert, aber eingeräumt hat er sich leider noch nicht selbst.

 

Kekse5. Eigentlich wollte ich heute Kekse backen, aber über das „Rezept suchen“ bin ich nicht hinausgekommen. Meine Gehilfin ist nämlich urplötzlich zum Nachbarskind geflüchtet und alleine macht backen nur halb soviel Spaß.

 

Arbeit6. Meinen Kalender 2014 wollte ich heute eigentlich auf Vordermann bringen und alle bereits gemachten Termine eintragen, aber pfffffft. Pustekuchen!

 

Haare7. Tja, und meine Haare haben heute auch keine Pflege erfahren, denn der Papst hat seinen heutigen Besuch doch kurzfristig abgesagt. Tja, dann halt morgen…

 

Meine ersten 7 Sachen, die ich nicht gemacht habe. Mein schlechtes Gewissen hält sich in Grenzen. 😉

Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche!

 

Liebe Grüße

Steph

 

P.S. Man kann jetzt meinen „Jahresrückblick 2013“ kommentieren. War aus mir unerfindlichen Gründen gesperrt.

Jahresrückblick: 12 aus 2013

Wie im letzten Jahr möchte ich euch Einblicke in mein Jahr 2013 geben. Dieses Jahr war sehr von Veränderungen geprägt. Aber sehr selbst…

 

UmzugIm Januar sind wir aus unserer kleinen 3-Zimmer-Wohnung ausgezogen und haben ein kleines, aber feines Häuschen mit Garten bezogen.

EinzugNach und nach bekamen die alten und neuen Möbel ihren Platz und wir lebten uns so langsam ein.

gesund werdenIm März hat es mich im wahrsten Sinne des Wortes umgehauen. So krank wie schon lange nicht mehr.

weiße OsternOstern im Schnee bei der Familie.

winzigUnd im Mai wurde diese Familie größer. Meine Nichte kam zur Welt.

Kings of Leon“ I don’t care what nobody says, no
I wanna be her lover
Always mad and usually drunk
But I love her like no other „

(Kings of Leon – Knocked up)

DSCF1548Den Sommermonat Juli haben wir bei Oma auf der Terrasse verbracht.

FlugbahnIm August ging die Arbeit wieder los. Kindervorlesungen und Fortbildungen wollten vorbereitet werden.

ArbeitJobwechsel

NervenDer Herbst beginnt mit schmerzenden Nerven (Problem wurde jetzt kurz vor Weihnachten erkannt und erste Maßnahmen zeigen erste Wirkungen. Mehr dazu im neuen Jahr).

vegetarischMeine vegetarische Ernährung klappt zu Hause ganz gut. Meine Haut (Neurodermitis), vorallem an den Händen, ist phänomenal.

WeihnachtsstimmungIn diesem Dezember war bei uns große Weihnachtssehnsucht angesagt. Alle haben sich auf die freien Tage bei der Familie im Norden gefreut. Zeit zum Freunde und Familie treffen, viel essen und viel reden. Herrlich!

Im Ganzen bin ich mit dem Jahr zu frieden, obwohl der Jobwechsel eine große Herausforderung war bzw. immer noch ist. Aber es spielt sich langsam ein…. und einen schönen Nebeneffekt hat es: Wir wissen es wieder wertzuschätzen, wenn alle 5 gemeinsam am Tisch sitzen können!

Was 2014 für uns wohl parat hält?

Liebe Grüße

Steph

Mein Lesejahr 2013

Da wir stramm auf das Ende des Lesejahres zusteuern, werde ich mir nicht mehr die Mühe machen die fehlenden Bücher vorzustellen. Für das nächste Lesejahr gelobe ich Besserung, was den monatlichen Bücherbericht anbelangt. Großes Indianerehrenwort!

Die fettgedruckten Bücher sind die, die mich nachhaltig sehr beeindruckt oder einfach nur lange erfreut haben.

 

  • Januar 2013

0 Bücher gelesen

  • Februar
1. „Gute Geister“ (Kathryn Stockett)
2. „Hin und weg“ (Ethan Hawke)
  • März

0 Bücher gelesen

  • April
3. „Sommer am Fluss (Anne River Siddons)
4. „Die Bienenhüterin“ (Sue Monk Kidd)
  • Mai
5. „Maigret und der geheimnisvolle Kapitän“ (Simenon)
6. „Maigret verliert eine Verehrerin“ (Simenon)
7. „Haus der Erinnerungen“ (Barbara Wood)
8. „Teufel in Seide“ (Gina Kaus)
  • Juni
9. „Maigret und der gelbe Hund“ (Simenon)
10. „Maigret und die Bohnenstange“ (Simenon)
11. „Die Woche mit Sara“ (Carl Jonas Love)
  • Juli
12. „Die Glut“ (Sándor Márai)
13. „Gegen das Sommerlicht“ (Melissa Marr)
  • August
 14. „Sommerlicht“ (Adéle Geras)
15. „Wer die Wahrheit sucht“ (Elizabeth George)
  • September
16. „Zeit der Stürme“ (Diana Gabaldon)
  • Oktober
17. „Hexenstunde” (Anne Rice)

November

18. „Mein Freund Maigret“ (Simenon)
19. „Der kleine Heilige“ (Simenon)
  • Dezember
20. „Die Tür“ (Simenon)
21. „Weihnachten mit Maigret“ (Simenon)
22. „Der Witwer“ (Simenon)

Auch in diesem Jahr freue ich mich auf Gleichgesinnte, die ebenso gerne Bücher lesen wie auch Listen schreiben. 🙂

Liebe Grüße

Steph

Fang das Stöckchen!

Die liebe Frau Lavendelkinder hat mir ein Stöckchen zugeworfen und in guter, alter Ex-Handballermanier habe ich es aufgefangen.

 

1. Was ist Dein liebstes Kleidungsstück?

Ganz klar: meine blaue Nickiwohlfühlbuxe! Wenn ich die an habe, dann ist nämlich Feierabend… oder ein Gammelsonntag.

 
2. Mit wie wenig Licht kannst Du leben?

Nachts darf es nicht stockdunkel sein. Zum Glück scheint immer die Straßenlaterne ins Zimmer, dass auch keine Rollos hat (aber einen Vorhang… zum Schutze der Nachbarn). Wenn mein Mann nicht zu Hause ist, dann lasse ich sogar noch meine Tür auf, damit das Nachtlichtlicht vom Bauchkind auch etwas zu mir rüberscheint.

Tage ohne Licht kann ich recht gut ertragen… es braucht einige Zeit, bevor mir Regenwetter aufs Gemüt schlägt.

 
3. Was ist Dir lieber, kochen oder essen?

Essen! Kochen mag ich nicht und ich ärgere mich jedes Mal, dass es so eine notwendige Sache ist wie Atmen. Wenn ich mir den täglichen Bringdienst leisten könnte, dann würde ich es machen… und der Lieferboy bekommt immer ein saftiges Trinkgeld.

 
4. Hattest Du schon einmal Läuse?

Nein! Und auch keins meiner Kinder! *weiter Läuseabwehr-Zauber ums Haus lege*

 
5. Hast Du manchmal Größenwahn?

Nö, ich glaube nicht. Ich höre öfter den Satz: „Stell dein Licht nicht unter den Scheffel“. Größenwahn hat mir noch nie jemand vorgeworfen. Aber Luftschlösser kann ich gut bauen, die auch lauthals rausposaunt werden. Aber leider bleibt es nur bei der heißen Luft, denn mein Aktionismus schlägt ganz schnell ins Gegenteil um.

 
6. Wer ist besser, Batman oder Superman? Und warum?

Batman… weil Christian Bale in dem Batman- Kostüm besser aussieht als in dem Strampler von Superman.

 
7. Was soll keinesfalls unter den Weihnachtsbaum?

Hellblaue Schlafanzüge mit Teddybär vorne zwischen den Brüsten! Habe ich schon bekommen und nicht angenommen. Denn im reifen Alter von 33 Jahren ist man definitiv nicht gewillt, so einen Schmotz anzuziehen… auf keinen Fall! Schließlich hat man ja noch ein Eheleben!

 
8. Was fällt Dir bei dem Wort “Anfangseuphorie” ein?

Luftschlößer, ungerichteter Aktionismus… bist du in meinem Kopf gewesen?

 
9. Schon einmal beim Schummeln erwischt worden?

Ich glaube nicht… Ich bin da schlau wie ein Fuchs!

 
10. Was singst Du?

Lieder von Kings of Leon singe ich lauthals im Auto mit. Zu Hause sind es oft Liedchen, die die Kinder mir ins Ohr gepflanzt haben (drei kleine Räuber gehn des Nachts im Dunkeln….)

 
11. Wie würdest Du Dein Verhältnis zur Schokolade beschreiben?

I can`t live with or without you… ausnahmsweise mal U2 und nicht KOL.

 

Liebe Grüße

Steph

Last-Minute-Geschenk: Schokolade am Stiel

Schokolade am StielRezept:

400 gr. Kuvertüre

4 EL Kakao

1 TL Zimt

evtl. Puderzucker

Die Schokolade im Topf erwärmen, Kakao und Zimt hinzufügen und je nach Geschmack mit Puderzucker verfeinern. Abgefüllt habe ich sie in kleine Plastikbecher und nach dem Erkalten mit etwas heißem Wasser angewärmt um die Förmchen von der Schokolade zu lösen.

Die Idee für diese 12 kleinen Geschenke an die Erzieherinnen meiner Kinder habe ich von hier: „Ich bin dann mal kurz in der Küche“. Aber vorsicht, der Blog hat Suchtpotential!

Ich habe ein anderes Rezept genommen, weiß aber leider nicht mehr, wo ich das gefunden habe. Sorry!

Liebe Grüße

Steph

Dinosaurier: Versteinerung zum Selbermachen

Bei uns steht der 5. Geburtstag vom Bauchkind ins Haus und wie man den Einladungskarten von letztens schon entnehmen konnte, hat er sich als Motto Dinosaurier ausgesucht.

Als alte Forschertante habe ich schon einige Ideen wie man den Kindern das Archäologendasein näher bringen kann (Spiele sind auch dabei), aber mir fehlte etwas, wofür mich die Kinder nicht permanent brauchen, denn ab und zu muss ich auch mal durchschnaufen können.

Also war heute Prämiere für die Salzteig-Versteinerungen!

SalzteigRezept für Salzteig:

2 Tassen Mehl

1 Tasse Salz

1 Tasse Wasser

Alles kneten, dann kleine Fladen formen und diverse Körperteile von Plastikdinos hinein drücken. Ungefähr so.

Füße

Und nachdem der Abbdruck bei 180 °C für ca. 15 min. im Ofen gebacken wurde, sah er so aus.

VersteinerungTotal echt, oder? Steinhart sind sie geworden und die Farbe ist genauso wie erhofft. Wir haben nun eine ganze Reihe von Versteinerungen, die wir demnächst dem Senkenbergmuseum zum Kauf anbieten werden.

Dinokopfnochmal FüßeDinokopf

Liebe Grüße

Steph