Und dann auch noch eine Einladung… 😀
Sehr lecker und kam genau zur richtigen Zeit.
Vielen Dank!
Heute ist irgendwie alles blöd…
1. Es gibt so Tage, da will man am liebsten im Bett bleiben! Ich habe mir die Decke nochmal über die Ohren gezogen…
2. Schließlich musste ich doch aufstehen, und den stinkenden Rotkohlsaft in Tropfflaschen umfüllen… 3 Stunden Arbeit haben auf mich gewartet. (lief sehr gut, trotz mieser Laune… 😉 ).
3. Wieder zu Hause wollte ich die Flohmarktkisten vom gestrigen Flohmarkt verstauen… ich habe sie nur kurz angehoben und gleich wieder hingestellt. Alles blöd!
4. Blöde Tage, brauchen gute Bücher! Mein Seelenpflaster rausgeholt und etwas drin geschmökert.
5. Spielzimmer bleibt heute Spielzimmer! Ich habe nur eine Schneise zum Bett „gewischt“… alles blöd!
6. In der Küche habe ich meinen Mann beim Kartoffelschälen besucht. Er gab mir sein Herz! 🙂
7. Jetzt lasse ich den Tag mit 2-3 Tassen Tee und einer Handvoll Keksen ausklingen.
Alles wird gut!
Steph
P.S. Wie immer mehr bei Frau Liebe.
Sonntag, 7 Sachen, meiner Händearbeit. Mehr davon bei Frau Liebe…
1. Bei meiner Decke habe ich die letzte Runde gehäkelt. Sie ist fertig! Mehr davon morgen…
2. Nachdem wir den Papa vom wohlverdienten Bikerwochenende abgeholt haben, brauchten wir eine Abkühlung.
3. Dann habe ich die letzten Fädchen zu meinem Fadensalat gelegt. Was für ein Haufen… der ist übrigens gleich nach dem Foto in den Besitz der Basteltante übergegangen. 😉
4. Auf das Thermometer gezeigt und den Kindern eindringlich klar gemacht, dass es auch zu heißes Wetter gibt. Wir haben den Nachmittag nackt auf dem Fliesenboden in der kühlen Wohnung verbracht. Ich bin definitiv nicht für so eine Hitze geschaffen!
5. Für die Kinder habe ich ein leichtes Abendessen zusammengeschnipselt. Irgendwie hatten die keine Lust auf eine zünftige Brotzeit…
6. In einem Prospekt habe ich geblättert und diese Tasche gefunden. Werde ich mir mal in Natura begucken gehen.
7. Und im Gegensatz zu den Kindern, habe ich Lust auf eine zünftige Brotzeit. 😉
Liebe Grüße
Steph
Wie jeden Sonntag ruft auch heute wieder Frau Liebe auf, 7 Sachen zu zeigen, die man mit den Händen gemacht hat. Zeit spielt dabei keine Rolle…
1. Gleich nach dem ersten Kaffee habe ich den Weg zu meiner heutigen Arbeitsstelle gecheckt. War doch nicht so weit wie ich dachte…
2. Bei uns gab es wegen meines Auftrages heute Abend warm. Den Eintopf habe ich heute Mittag zubereitet und vorhin einfach aufgewärmt. Schmeckt dann eh am Besten. 😉
3. Heute bekam mein Bad eine 1stündige Reinigung. Ich bitte dieses im Kalender zu vermerken und weise gerne darauf hin, dass heute Sonntag ist!
4. Schließlich musste ich die Forscherkiste schultern und mich auf den Weg machen. Ein wunderbares Geburtstagswetter!
5. Morgen beginnt bei uns die Schule und ich entrümpel und befülle um 19 Uhr die Schultasche des Großen (der leidlich geholfen hat)! Wir hatten ja bloß 6 Wochen dafür Zeit…*hmpf*
6. Das neue Vorlesebuch der Tochter habe ich mir auch durchgeblättert. Scheint ganz vielversprechend zu sein…
7. Stimmt es, dass graue Schokolade alt und schlecht ist? *kau*
Liebe Grüße
Steph
… hauptsächlich im Garten. 😉
Wie jeden Sonntag ruft auch heute wieder Frau Liebe auf, 7 Sachen zu zeigen, die man mit den Händen gemacht hat. Zeit spielt dabei keine Rolle…
1. Heute Mittag habe ich das Kind in den Garten getragen… ohne Tuch. 😉
2. Erste Amtshandlung: getrocknete Lavendelblüten gesammelt.
3. Zweite Amtshandlung: grüne Haselnüsse vom Boden aufgelesen. Reifen die noch nach?
4. Dritte Amtshandlung: Gemüsebeet gewässert… und damit hatte ich alle Aufgaben für heute erledigt.
5. So konnte ich 10 Runden „Stadt, Land, Fluss“ mit dem Großen spielen. Wieso fiel mir das Land mit J nicht ein? *hmpf*
6. Meinen Frust bekämpfte ich mich selbstgemachten Pralinen… Lehmpralinen, garniert mit Gundermann? Günsel? Ich krieg die beiden immer durcheinander…
7. Jetzt gerade habe ich noch 6 Türme aus meinen letzten Grannies gebaut. Die Türme sollen mich motivieren, in dem sie mir zeigen, dass das Ende der Decke naht!
Liebe Grüße
Steph
Ohja, das geht… und wie das geht! Wir waren die letzten Tage in einer euröpäischen Hauptstadt zu Besuch. 6 Nächte haben wir auf einem Campingplatz in einer Vorstadt geschlafen und sind jeden Morgen mit dem Taxi Zug nach PARIS gefahren!
Zunächst klingt eine Städtetour nach viel Stress und wehen Füßen. Das Zweite stimmt definitiv, aber das Erste hängt von einem selbst ab. Programm bis in die Abendstunden ist natürlich bei drei Kindern im Schlepptau nur bedingt sinnvoll.
Am Montag waren wir also beim Eiffelturm…
Und bevor die Frage aufkommt: nein, wir hatten keinen Kinderwagen dabei. Denn Metro und diverse andere Treppen wollte ich mir mit dem Buggy (den wir eigentlich auch gar nicht haben) nicht antun.
Deswegen bin ich auf den vielen Fotos so zu sehen…
Mit dem Tragetuch durch Paris!
Und nein, es ist nicht blöd zu tragen. Das Gewicht des Kindes (knappe 14 Kilo) verteilen sich sehr gut. Das Kind (3,5 Jahre alt) konnte sogar drin schlafen! Das Einzige, was schwer war, war das Aufstehen, wenn ich mich mal auf eine Bank setzte. 😉 In keiner Sekunde habe ich das Tragetuch verflucht… im Gegenteil! Frauen und Männer, tragt eure Babys/ Kinder im Tuch!!
Am Triumphbogen waren wir auch noch, genauso auf der Champs-Élysées, die mich aber enttäuscht hat. Irgendwie so gar nicht französisch… meine Maigret-Romane haben mich da wohl verdorben (dachte ich da noch).
Am Dienstag war es sehr heiß! Die Sonne brannte schon morgens um 10 Uhr vom Himmel und wir machten uns auf den Weg zum Schloss von Versailles (vonwegen Sonnenkönig und so…), welches geschätzte 3 km von unserem Campingplatz entfernt war. Im Zug war es fürchterlich voll und wir ahnten, was uns am Schloss erwarten würde.
Menschen so weit das Auge reichte! Die Wartezeit für den Schlossbesuch betrug 1,5 Stunden in praller Sonne! Wir entschlossen uns in den Garten zu gehen, denn der war auch ohne den Besuch des Schlosses zugänglich.
Dieser Anblick überfällt einen plötzlich nachdem man versteckt zwischen großen Hecken auf den Platz hinter dem Schloss tritt.
Hinten auf dem Kanal fahren übrigens Boote! Und während wir so durch den Garten lustwandelten, spielte Musik aus Zeiten König Louis XVI. … sehr beeindruckend! Und ich muss ja gestehen, dass ich da an Jamie gedacht habe, weil er mit seiner Claire…lassen wir das… 😉
Am Mittwoch sind wir spontan im Invalidendom gelandet. Neben dem Grab von Napoleon haben wir uns auch einige Teile der Ausstellungen angeschaut, die wirklich sehr eindrucksvoll waren.
Danach wollten wir zu Fuß zum Louvre gehen, aber 4/5 der Familie haben protestiert und so haben wir einen Bus genommen, der uns direkt vor dem Museum wieder ausgespuckt hat. Sehr gut für die wehen Füße. 😉
Die Pyramide haben 3/5 der Familie nur von Weitem gesehen, weil deren Füße trotz Busfahren in den Streik getreten sind.
Am Donnerstag hatten wir unseren 10. Hochzeitstag gehabt und den meinzigartig gefeiert. Wir haben uns nämlich einen Herzenswunsch erfüllt!
James Douglas Morrison – The Doors
Am Freitag ( letzter Tag) haben wir Notre- Dame besucht und obwohl die Menschenschlange sehr groß war, waren wir doch schnell in der Kirche gewesen… Am meisten haben mich die Fenster beeindruckt und mein Mann musste einige Fotos davon machen.
Als wir gerade 5 Minuten in der Kirche waren, läutete die Glocke einmal und durch die Menschenmenge ging ein Raunen. Das war Gänsehaut pur!
Und am letzten Tag bekam ich doch noch mein Maigret- Paris! Die Straßen um Notre-Dame sind klein, verwinkelt und voll mit kleinen Cafés. So sah ich Paris vor meinem inneren Auge…
…und heute auf dem Rückweg habe ich erfahren, dass „36, quai des Orfèvres“ (Maigrets Arbeitsplatz) sich in der Nähe von Notre-Dame befindet.
Zum Campingplatz: „Hutopia“ in Versailles ist zu empfehlen, auch wenn die meist doch recht unebenen Stellpätze zu erwähnen sind, die den Caravanbesitzern einiges an Einfallsreichtum abverlangten, um die Schlafstätte in eine gerade Position zu bringen. Die Sanitäranlagen waren sehr gut, Mitarbeiter sehr freundlich, Pool sauber, Beschattung durch guten Baumbestand, Anbindung an das Verkehrsnetz (sprich Zug) optimal, 5 Minuten zum Schloß Versailles stimmte nicht ganz. 😉
Die Kinder und wir sind uns einig: Paris sieht uns wieder!
Au revoir
Steph
Sonntag, 7 Sachen, Hände: Frau Liebe
1. Der Tag startete mit Brötchen und Kaffee…
2. Im Bett durfte ich meine neue Zeitschrift durchblättern und lesen!
3. Während die Kinder das Sonntagsmärchen guckten, habe ich meine Grannies gehäkelt. Außer, wenn Ken Duken im Bild zu sehen war, dann musste ich auch gucken. 😉
4. Endlich Sommer! Und ab in den Garten…dem Unkraut hat der Regen gut getan. *hmpf*
5. Bei den Kartoffeln habe ich mal vorsichtig gebuddelt um mal nach dem Rechten zu sehen…
6. Als wir wieder zu Hause waren, habe ich den Kindern etwas Auflauf aufgewärmt.
7. Und mir habe ich gerade noch heimlich zwei Gummiteile einverleibt…:)
Wie war denn euer Sonntagswetter? Gartentauglich?
Liebe Grüße
Steph
Kunst ist ein Gefühl.
Die Werke von Klimt lösen in mir unbeschreibliche Gefühle aus… die weltberühmten Gemälde genauso wie seine Skizzen. Ich mache mir keine Gedanken um Pinselduktus, Blickwinkel und Farbkompositionen. Ich genieße einfach und erfreue mich an dem Dargstellten. Gefühle lassen sich schwer in Worte fassen….
Doch nicht nur Klimt als Maler fasziniert mich, sondern auch Klimt als Mensch. Die Fotografie von ihm im Malerkittel in seinem Garten, er im Boot auf dem Attersee mit Emilie Flöge, er im Kreise seiner Seccession-Freunde… er strahlt immer eine Ruhe und Gewissheit aus, die ich selbst gern hätte.
Warum dieser Einblick in meine Kunstgefühle? 150 Jahre Klimt (*14. Juli 1862) könnte schon ein Grund sein, doch ein weiterer kommt hinzu: Vor ein paar Tagen erreichte mich diese schöne Überraschung aus Klaras Welt…
Strahlende Grüße
Steph
Sonntag, 7 Sachen, Hände: Frau Liebe
1. Viel getrunken… für den Kreislauf und so…
2. Diese vermaledeiten Dinger wollten einfach nicht stehen bleiben. *grmpf*
3. Einen Stein aus der Öffnung gepopelt… („Keine Steine da rein stecken!“)
4. Meine Reisehäkeltasche habe ich in den Garten geschleppt, während die anderen das Trampolin aufgebaut haben.
5. „Hast du schon so viel gehäkelt, dass die Nadel da schon ganz platt ist!?“
6. Den ersten Trampolinverunfallten mit Kühlakku versorgt…. immer diese Unterbrechungen beim Häkeln. *ts*
7. Und dieser Tagesabschluss ist genau der richtige!
Wie lief es bei euch heute so?
Liebe Grüße
Steph
Vor 14 Jahren war hier ein Kioskfenster…
Heute kann sich das niemand mehr vorstellen, dass da mal „nur“ ein Kiosk war, denn nun ist selbst die hinter der Heizung gelegene Cafeteria viel zu klein! Aber der Geburtenrückgang macht sich auch bald an dieser Schule bemerkbar. 😉
1998 habe ich an dieser Schule mein Abi gemacht und heute war zufällig Tag der offenen Tür… Kunstraum, Erdkunderaum, Biologiesaal… alles hat sich verändert. Türen sind da, wo früher keine waren. Wände sind weg, wo früher welche waren. Neue Gebäude, neue Pflasterung… nur die Klos sehen immer noch so aus wie früher! 😀
Nach dem Abi folgte der beste Sommer meines Lebens! Und im Dezember habe ich meinen Mann kennengelernt…
Was habt ihr 1998 getan?
Nostalgische Grüße
Steph