freudige 7 Sachen

Immer wieder sonntags kommen die 7 Sachen auf den Tisch. Und wer hat´s erfunden:  Frau Liebe!

1. Morgens gleich eine Idee gehabt und Zubehör im Medizinschrank gesucht und gefunden.

 

2. Mittags war ich für unser Essen zuständig: Spaghetti mit Tomatensoße… geht immer!

 

3. Den tristen Nachmittag habe ich halb im Auto, halb auf der Couch verbracht. So wurde heute dann auch der Loop fürs Töchterchen fertig. Tolle Wolle, übrigens… davon die Tage mehr.

 

4. Wenn das Wetter so traurig ist, muss zumindest die Zunge und der Bauch lächeln dürfen. Deswegen gab es heißen Kakao in großen Bechern…

 

5. Wußtet ihr, dass die Post auch am Sonntag Briefe zustellt? Also, die Poststelle der beiden Kleinen jedenfalls ist sehr fleißg gewesen und hat „Liebe Grüße“ vom Kinderzimmer ins Wohnzimmer und wieder zurück befördert.

 

6. Hände reiben! Mein Weihnachtsgeschenk wurde heute bestellt und lässt große Aufregung für 2013 anklingen! 🙂

 

7. Zum Schluss habe ich noch wichtige Termine und Erinnerungen in meinen Kalender geschrieben. Und gleich wartet noch etwas Schreibtisch auf mich… aber nur ein bißchen. Zum Glück! 🙂

Was habt ihr an diesem tristen Sonntag gemacht?

Liebe Grüße

Steph

 

 

Der Advent kann kommen!

Mein Adventskalender ist gekommen und ich habe bereits wunderschön verpackte Geschenke entdeckt. Hach, wäre es doch nur schon so weit!

Ich bedanke mich bei Anke für die viele Packerei, Schlepperei und Organisierei! Und bei den Mitgestalterinnen für die tolle Zusammenarbeit… 🙂

Liebe Grüße

Steph

P.S. Jetzt muss ich mir nur noch einfallen lassen wie ich diesen außergewöhnlichen Adventskalender präsentiere…. sollen ja genügend Menschen neidisch gemacht werden. 😉

verpeilte 7 Sachen

Immer wieder sonntags kommen die 7 Sachen auf den Tisch. Und wer hat´s erfunden:  Frau Liebe!

1. Aus beruflichen Gründen habe ich eine Schatzsuche vorbereitet… Route stecken vor dem Mittagessen mit mächtigem Hunger!

 

2. Nach der Route und vor dem Mittagessen habe ich ein Geschenk verpackt.

 

3. Und als ich nun endlich mein wohlverdientes Mittagessen vor mir hatte, fiel mir beim zweiten Bissen ein, dass ja eine ganz andere Schatzsuche gebucht worden war. Also kam Panik auf, schnell die richtige ausgedruckt, Essen runtergeschlungen und nochmal die Route ablatschen zwecks umstecken der Hinweiszettel. *uff*

Und ich erzähle an dieser Stelle nicht, dass ich noch zwei Mal nach Hause hetzen musste, weil ich immer etwas vergessen hatte. Und während der Schatzsuche fehlte mir Essig, aber ich habe herausgefunden das man einen Spunk auch mit Mineralwasser vertreiben kann. Klappte super!! 😉

 

4. Als Belohnung für die Rettung der Schatzsuche bekam ich von der Geburtstagskindmutter ein Stück Donauwelle (lecker!) mit Marzipandecke (oberlecker!) … wie genial ist das denn! Ich hatte ungefähr das Gefühl, welches ich damals beim Anblick eines Milchreis- Eis hatte… (Erklärung: im 8. Monat schwanger, Gelüste wechselten zwischen Milchreis, kalt oder heiß, und Eis. ).

 

5. Ich habe ein Überraschungsdings fertig gewerkelt. Bei dem Projekt war ich auch total verpeilt, weil ich aus mir unerfindlichen Gründen ständig die falschen Nadeln abgestrickt habe. Aber jetzt ist es fertig und kann sich in nächster Zeit auf die Reise machen.

 

6. Wir wälzen gerade Kataloge um die richtige Essecke zu finden… und diverse andere Sachen. 😉

 

7. Und mal wieder Vitamine für die Familie geschnippelt…. von wegen gegen den Winter gewappnet. 😉

Und bei euch so?

Liebe Grüße

Steph

Lichtpfad im Wald

Mein Landart- Seminar wirkt lange nach. Mich hat das Wochenende sehr zum Grübeln angeregt und mich manche Dinge anders betrachten lassen. Als Biologin ist der Wald für mich in erster Linie „Lernort Natur“. Ich nutze den Wald als erlebares Anschauungsmaterial um bestimmte Vorgänge der Flora und Fauna zu erklären. Neben der Umwelt- und Naturpädagogik wirkt natürlich auch die Spielpädagogik mit. Es soll ja Spaß machen, das erlebte Lernen… Begreifen durch begreifen! Ich kann etwas nur dann wirklich verstehen, wenn ich es zuvor in der Hand hatte und es erforschen konnte.

Es ist wichtig seine Umwelt zu begreifen, aber genauso wichtig ist es auch, sich selbst zu begreifen… sich selbst erspüren. Während ich in aller Ruhe meine Naturkunstwerke gestaltete, hatte ich Zeit mich treiben zu lassen… über die Blätter in meinen Händen zu philosophieren. Seit langem habe ich mal wieder nicht nachgedacht, sondern einfach nur gemacht… einfach so habe ich einen Teil eines Lichtpfads gemacht, der mir beim Durchwandern erspüren ließ, was es bedeutet, am Leben zu sein!

Der Lichtpfad

Liebe Grüße

Steph

lehrreiche 7 Sachen

Und auch an diesem Sonntag möchte ich gerne wieder mitmachen.

Nach einer Idee von Frau Liebe: Sieben Sachen, die ich heute mit meinen Händen gemacht habe.

1. Wie gestern began mein heutiger Tag um 8.30 Uhr beim DRK, wo ich einen Erste Hilfe Kurs besucht habe. Während ich gestern Rettungsgriffe und Mund-zu-Mund-Beatmung gelernt habe, waren heute die verschiedenen Verletzungen und Verbände dran.

 

2. Neben dem praktischen gab es natürlich auch einen theoretischen Teil. Die Zeit nutzte ich um ab und zu mal in meine Tasche zu greifen. *knusper*

 

3. Die schön eingepackten Mumien konnte ich leider nicht fotografieren, weil alle schon komisch guckten als ich den Inhalt meiner Tasche ablichtete. Sind wohl keine Blogger dabei gewesen. 😉 Aber heimlich, verborgen von meiner Tasche, konnte ich meine Mittagspause im Bild festhalten. *Fuchs bin*

 

4. Nach 8 Stunden konnte ich endlich nach Hause zu meinen Lieben fahren.

 

5. Zu Hause habe ich mir und den Jungs eine Kaki geschnitten. Die erste für dieses Jahr und sehr wahrscheinlich auch nicht die letzte.

 

6. Ich führe ein handgeschriebenes Rezeptbüchlein, wo ich interessante Ideen und bewährte Rezepte rein schreibe. Zwei davon habe ich heute nachgetragen.

 

7. Dieses Kunstwerk habe ich entrollt und bewundert. Sieht doch toll aus, oder? Muss eigentlich in einen Bilderrahmen…

Was habt ihr an diesem verregneten Sonntag/ Wochenende gemacht?

Liebe Grüße

Steph

Weihnachtsgeheimnisse

In großen Schritten naht der November und dann beginnt bei mir die Weihnachtskrämerei. Für jeden in der Familie habe ich schon eine Idee, manche muss ich kurz vorher fertig stellen, andere sind schon in der Arbeit.

Wieder andere Geheimnisse werden von fleißigen Menschen gewerkelt, die mehr Geschick haben als ich. So hat Martina für mich zwei Überraschungen genäht, die hier für große Begeisterung sorgten. Wer also eine selbstgenähte Kleinigkeit für Weihnachten braucht und wie ich zwei linke Hände hat bei allem, für das man Nadel und Faden braucht, ist in Blubies Café bestens aufgehoben. 🙂

Liebe Grüße

Steph