Mal was anderes: Rotklee in der Küche

Vor einiger Zeit habe ich bei Frau Kreativberg etwas über die Verarbeitung von Rotklee gelesen. Und natürlich musste ich es auch sofort ausprobieren und habe eine kleine Menge der Blüten gepflückt und gezuckert.

gezuckerter Rotklee

Bis dahin lief alles wie geplant, aber die Umwandlung in Sirup hat nicht so wirklich geklappt (wurde nicht rosa) und auch nicht wirklich geschmeckt. Offensichtlich mögen wir unser Wasser am liebsten Pur… 😉

Mich hat aber die Idee mit dem Rotklee nicht losgelassen und ich habe nochmals zwei Hände voll davon in einem Liter Wasser aufgekocht (für 15 Minuten) und dann das Ganze abkühlen lassen. Schließlich habe ich den Sud mit Gelierzucker 2:1 aufgekocht und in Gläser abgefüllt.

Rotklee - Gelee

Und was soll ich sagen! Klee – Gelee auf Brötchen mit Butter ist ein Traum… und auf alle Fälle eine wunderbare neue Entdeckung. Außerdem bekommt man die Spanne zwischen Löwenzahn- Gelee und Holunderblüten- Gelee herrlich überbrückt….

Liebe Grüße

Steph

4 Gedanken zu „Mal was anderes: Rotklee in der Küche

  1. Ich habe gerade den Geschmack von dem Gelee, welches ich bei unseren Eltern gegessen habe im Mund…..das hätte ich jetzt auch gerne mit Butter auf einem Brötchen 🙂
    Für euren nächsten Besuch plane ich auch eine Übernachtung zu Hause 🙂 Wir freuen uns

  2. da ich als kind immer die einzelnen blütenröhrchen gezupft und ausgelutscht habe, kann ich mir gut vorstellen wie das als gelee schmeckt…. hmmmm muss ich mal ausprobieren
    genauso wie löwenzahngelee….. irgendwie komm ich nie dazu

    • Das auslutschen der Blütenröhrchen habe ich auch früher gemacht… meine Forscherkinder sind immer völlig irritiert, wenn ich es ihnen vormache. 😉

      Nächstes Jahr gibt es aber Löwenzahn- und Rotkleegelee im Hause Blubie! 🙂

      Liebe Grüße
      Steph

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