Lesemonat April

Der April macht was er will… trifft auch auf meine Leselust zu. So richtig wußte ich diesen Monat nämlich nicht, was ich lesen will. Schließlich habe ich mich für die beiden Neuzugänge im Hause meinzigartig entschieden. Die kamen zusammen mit der gehäkelten Eule aus Blubieland.

 

Sommer am Fluss1. „Sommer am Fluss“ von Anne Rivers Siddons

Hmmm, leicht machte Emily es mir nicht… ich glaube, ich war zu alt für Emiliy oder Emily zu jung für mich… Ich habe das Buch nach der Hälfte quer gelesen… *hmmm* Note: 3

 

Die Bienenhüterin2. „Die Bienenhüterin“ von Sue Monk Kidd

Das Buch hat mich echt von den Socken gerissen. Wunderbarer Erzählstil… die Augusthitze hat selbst mich im kühlen April ins Schwitzen gebracht. Das Ende war anders asl erwartet und genau das hat mir gefallen… Eine echte Geschichte! Note 2+

Was habt ihr diesen Monat gelesen? Achja, Dank an Blubie für den Lesemonat. 🙂

Liebe GrüßeSteph

7 Gedanken zu „Lesemonat April

  1. Die „Bienenhüterin“ habe ich im letzten Jahr gelesen, es war wirklich ein schönes Buch. Entspannt, schöne Geschichte (ich mag so Südstaaten-Storys ja eh gern), gut lesbarer Schreibstil…
    Ich habe im Urlaub unter anderem „Der Junge, der Träume schenkte“ und „Die unglaubliche Reise des Smithy Ide“ gelesen – kann ich dir beide empfehlen!

    Liebe Grüße
    Nele

    • Der Junger, der Träume schenkte“ habe ich gelesen und war gelinde gesagt geschockt. Ich stimme den 94 * Bewertungen bei amazon zu. Ging gar nicht bei mir! Sorry…

      Das zweite Buch habe ich mir gleich mal notiert… 🙂

      Liebe Grüße
      Steph

  2. Liebe Steph,
    dann wird Dir mein gelesenes Buch auch nicht gefallen:
    „Der Tod ist ein bleibender Schaden“, nein, das ist sicher nichts für Dich. Richtig toll fand ich es auch nicht. Aber stellenweise recht amüsant.
    Gut fand ich „Besser“ von Doris Knecht. Das war großartig. Sehr viel Realität aus dem Leben einer Frau.
    Lustig fand ich von Alan Bennett „Schweinkram-Zwei unziemliche Geschichten“. Er schreibt sehr britisch. Da muss ein Tässchen Tee dabei.
    Und bei allem die stille Freude, wieder mehr als Zeitungsüberschriften lesen zu können. Juchhu.
    Liebe Grüße,
    Britta

    • Hast du „Der Junge, der Träume schenkte“ gelesen? Da ging es wirklich zur Sache und auf eine Art und Weise, die kein bißchen lustig war.

      Deinen Bücher haben ja unterschwellig einen feinen Humor bzw. Sarkasmus, den ich durchaus zu schätzen weiß. 😉

      Liebe Grüße
      Steph

      P.S. Oder meintest du es ironisch? *am Kopf kratz*

      • Nö, meinte ich nicht ironisch.
        Und den Jungen hab ich gelesen, und wenn der all den Brutalo-und-XXX-Szenenkram weggelassen hätte, dann wäre es ein tolles Buch gewesen.
        Das beste Buch aller Zeiten ist sowieso „Tilli Tulla Firlefax“.

  3. Hey, das freut mich – ja die Bienenhüterin war mit sicherheit das bessere Buch von den beiden.
    Derzeit bin ich – dank des Gratis Comic Tages am letzten Samstag wieder ganz im Comicfieber 🙂

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